Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tage zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grünen Wiesen. Die Füsse tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein…..
(Autor unbekannt)

SASHA, weiblich, Mastine-Boxer-Mix, geb. August 2007, 65 cm, 30 kg


Sasha wurde zusammen mit Bob einfach im Garten überlassen und ausgesetzt.
Sie ist wirklich eine nette Hündin. Wer gibt ihr DIE Chance?
Nun haben gerade die Bluttest ergeben, dass Sasha leicht LM positiv ist. Doch damit kann sie gut leben, braucht jedoch Medikamente!

Sasha hätte einen Platz in Aussicht gehabt anfangs 2011. Doch das Glück ist ihr abhanden gekommen...sie ist am 05.09.10 leider gestorben. Erlichiose (tick fever) hat man zu spät erkannt und deshalb sind wir zutiefst erschüttert. Wir hoffen Sasha und Ceylon finden sich wieder auf der Regenbogenbrücke!
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CEYLON, männlich, Mix, geb. anf. 2009, 50 cm, 18 kg


Ceylon wurde im Oktober 2009 auf der Strasse aufgefunden und zu seinem Glück zu Kim gebracht. Er konnte somit die Tötungsstation umgehen und wartet nun auf sein Glück adoptiert zu werden.

Kommt gut mit anderen Hunden klar, jedoch ist er futterneidisch. Doch wer kann ihm das verwehren, wenn man auf der Strasse um das nackte Ueberleben kämpfte.

Somit wünschen wir für ihn lieber einen Einzelplatz. Wer kann ihm das bieten?

Ceylon hatte am 31.8.10 am Abend einen Zusammenbruch...er hat auch in der letzten Zeit sehr abgenommen. Er ist heute am 1.9.10 gestorben infolge eines Hirntumors, Ehrlichose und Leishmaniose. Armer, armer Kerl. Als ich (Yvette) ihn anfangs August 2010 sah, hat Ceylon auf mich einen sehr schlechten Eindruck gemacht und ich bin froh, dass er heute erlöst wurde und auf eine Reise geht, wo er Frieden finden kann. Ceylon, Du wirst immer in meiner Erinnerung bleiben!!!
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SNOWFLAKE, weiblich, Husky, geb. 2003


Snowflake wurde von seinen Besitzer über 3 Jahre auf der Terrasse gehalten ohne jegliche Bewegung. Die Arme ist schwer übergewichtig und wird jetzt im Tierheim bewegt und auf Diät gesetzt. Sie ist eine sehr freundliche Hündin und versteht sich mit Hunden, aber nicht mit Katzen.

Stand 31.7.10: Snowflake kann seit 2 Tagen ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen. Sie liegt in ihrem Korb und frisst und trinkt nur noch wenig. Ihr Lebenswille ist gegangen...

Stand 1.8.10: Die Entscheidung ist gefallen. Wir haben Snowflake heute eingeschläfert.

Snowflake hatte nur noch 2 Jahre bei Kim gelebt. Sie hatte abgenommen und wurde ein wunderschöner Husky. Leider hatten ihre Beine nun den Kampf aufgegeben oder vielleicht wollte Snowflake einfach nicht mehr leben. Ein Husky braucht enormen Auslauf und es wurde ihr nie gegönnt.
Snowflake durfte in den Armen von Kim und Yvette einschlafen. Die TA hat ihr ihren letzten Frieden gegeben.
Wir werden Deine wunderschönen blauen Augen, Dein Gesitzausdruck und Dein verlorenes Leben nie vergessen. Geh in Frieden und hab ein besseren Platz im Himmel. Das wünschen wir Dir!
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1 Tag vor ihrem Tod

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1 Tag vor ihrem Tod


LINDA, geb. ca. 2001, weiblich


Linda ist ein Retriever-Mischling und ist sehr intelligent. Sie hat keine Probleme einen Kühlschrank zu öffnen und sogar Schubladen.
Linda wurde zu unserer Station durch ältere Leute gebracht. Sie haben mitgekriegt resp. gesehen, dass Linda von Leuten geschlagen wurde. Sie haben ihr tatsächlich das Bein gebrochen!
Ihr Bein wurde operiert und dabei wurde festgestellt, dass sie hohe Leishmaniosewerte hat. Das Resultat momentan ist so, dass sie ihr ganzes Fellkleid verloren hat. Wir hoffen, dass die Behandlung anschlägt, sodass ihr Haar wieder nachwächst.
Sie hat bis anhin ihre Spaziergänge genossen, sowie auch viele Streicheleinheiten!

Wir brauchen dringend Patenschaften und drücken fest die Daumen für die liebe Hündin!

Stand Anfangs Dez. 09: Das Haar ist wieder am Nachwachsen nur noch nicht bei dem Gesicht und Ohren. Weiterhin gute Genesung!

Stand 21.1.2010: Schaut Euch Linda an! Was für eine Freude!!!!!

Linda ist leider am 22.7.10 gestorben. Sie hat den Kampf verloren, doch wir sind glücklich, dass sie am Ende ihres Lebens noch ein paar gute Wochen ohne Schmerzen hatte. Wir werden immer an Dich denken. Sie durfte in den Armen von Irene sanft einschlafen.

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Ohne Worte

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Ohne Worte

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Schon viel besser

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Stand 21.1.2010

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Stand 21.1.2010

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Stand 8.3.2010

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Stand 8.7.2010

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Stand 8.7.2010n


ALLIE, weiblich, Galgo-Mastine-Mix, geb. anf. April '10


Allie und ihre 8 Geschwister werden alles einmal grosse Hunde (ca. 65-70 cm). Die Mami ist eine Galgohündin, der Vater ein Mastine-Mix.

Wir haben diese Welpen von einer Dame übernommen, da diese sie sonst entsorgt hätte.

Stand 21.6.10: Sie sind nun 10 Wochen alt und alles Schlitzohren, so wie es sich gehört. Aktiv und verspielt.

Stand 22.7.10: Leider ist es Allie in den letzten 3 Tagen von Tag zu Tag schlechter ergangen. Zuerst war sie einfach schlapp, was bei 45° auch kein Grund zur Sorgnis war. Doch gestern hat man sie notfallmässig zum TA gebracht und heute morgen hat sie nur noch Blut erbrochen. Sie wurde daraufhin erlöst und auf die Regenbogenbrücke geschickt. Sie ist trotz allen Impfungen an Parvo-Virus gestorben.
Leider musstest Du viel zu früh von uns gehen! Wir werden Dich vermissen!
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Chica, weiblich, ca. 14 Jahre alt


Auch Chica ist fast ihr ganzes Leben lang bei uns in der Station.

Chica wurde von den Zigeunern übernommen, welche die ganze Zeit über Chica an einer kurzen Kette angebunden hatte.

Sie hat ein liebenswürdiger Charakter. Leider hat sie nun Mamo-Tumore, welche aber gemäss Tierarzt nicht entfernt werden sollten.
Sie isst gerne, liebt ihre Spaziergänge und natürlich ihre Streicheleinheiten.

Wir hoffen, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Wir danken für Ihre Unterstützung!

Bericht 01.07.10:
Chica wird nicht mehr lange leben. Sie ist voller Mamo-Tumore, welche nicht operiert werden können. Sie steht aber immer noch auf und frisst und liebt die Streicheleinheiten. Sobald es nicht mehr geht, werden wir sie erlösen.

Chica ist erlöst worden und durfte über die Regenbogenbrücke gehen. Chica wir werden Dich alle vermissen, denn Du warst fast Dein ganze Leben bei Irene in der Station! Du warst tapfer und hast lange gekämpft!!!

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EDDY, männlich, geb. August 2008, 42cm, 11kg


Eddy ist ein glücklicher und freundlicher Hund. Eddy wurde im spanischen Tierheim abgegeben, da er auf der Strasse aufgefunden wurde und somit wäre er schnell in der Tötung gelandet.
Sein einziges Laster ist, dass er futterneidisch ist. Dh. er wäre liebe ein Einzelhund.

Wer gibt ihm eine konsequente Führung und hat ein freies Körbchen für Eddy?

Leider konnte Eddy nie die Freiheit kennen lernen. Nie die Liebe empfangen, welche er sich so gewünscht hat. Eddy ist leider gestorben. Was genau passiert ist, weiss niemand. Doch am Morgen früh war Eddy tod in der Ecke seines Kennels aufgefunden worden.
Es ist unendlich traurig. Wir bedauern es sehr und sind zutiefst erschüttert.
Eddy soll in Frieden ruhen!
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Cher, weiblich, Greyhound, geb. ca. 2005 , 65 cm, 20 kg


Cher wurde im nahegelegenen Dorf aufgefunden. Sehr dünn und läufig.
Pauline hat sie in ihr Auto genommen und zu ihr nach Hause gefahren. Sie hat sich gut eingefügt und hat eine ruhige Art. Sie spendet ihre meiste Zeit für's Schlafen. Gespielt wird, aber nur wenn sie möchte....;-)

Cher wurde gerade noch in letzter Minute adoptiert und darf somit auch am 28.6.10 nach England auswandern.
Mach's gut liebe Cher.

Bericht vom 08.07.2010 von England:
Eine der Foster-Muttis von Allsorts hatte Cher am Donnerstag morgen mit zu sich nach Hause zu ihren anderen Greyhounds genommen, da sie einen Platz frei hatte. Am Freitag hat Cher uebermaessig viel getrunken, ist zusammengebrochen, vermutet wurde ein Schlaganfall (was der Tierarzt spaeter bestaetigte) und wurde umgehend zum Tierarzt gebracht. Dort hatte sie einen schweren epileptischen Anfall, aber wie der Tierarzt feststellte auch Diabetis was nicht bekannt gewesen war. Cher musste leider einge-schlaefert werden, arme kleine Cher.
Unser einziger Trost ist, dass sie zwei wundervolle Tage hatte und es genossen hat auf der Wiese, im Garten und im Haus zu liegen und Streicheleinheiten zu bekommen. Sie hatte besondere Freude die Hasen rumhuepfen zu sehen. Es war fuerchterlich und Allsorts Rescue beabsichtigt deren Hunde-Show im September in Gedenken an Cher zu widmen.

Die letzten beiden Bilder sind gerade noch in England aufgenommen worden kurz vor ihrem Tod!

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Mora, weiblich, Mix, geb. , kg


Mora's Geschichte ist lang und zermürbend. Sehr vewahrlost und in sehr schlechtem Zustand. Sie kommt aus der Tötungsstation. Nach der Sterilisation stellte sich heraus, dass sie noch 3 weiteren Operationen brauchte. Sie war auch 10 Tage im Tierspital.
Es ist ein Kampf, doch auch Mora kämpft! Ihr Fell ist wie ein Panzer, welcher abplättern. Doch es gibt Hoffnung. Sie ist trotzallem "glücklich" und sehr liebenswert, typischer Wasserhund-Character-Eigenschaften.

Wir kämpfen für sie, denn sie soll und darf die guten Seiten im Leben kennen lernen.

Wir brauchen Medikamente und suchen für Mora Patenschaften.

Bericht: 11.2.10:
Die Medikamente wurden nun angepasst und es war zuerst noch Verdacht auf Leihsmaniose, doch der Test ist negativ ausgefallen. Trotzdem gibt man ihr nun Alopurinol vorallem wegen dem Haarkleid und sie spricht gut darauf an. Sie wird alle 3-4 Tage getrimmt, sodass das Fell gut nachwachsen kann. Beim Körper gelingt dies schon gut, doch bei den Augen und Ohren leider noch nicht. Zumindest gibt es aber auch da Besserung und es gibt nicht mehr so viele blutige Stellen.
Sie bekommt auch Vitamin B12 und Antibiotika und zusätzich ein humanes Haarausfallmittel.
Sie ist zurzeit viel aufgeweckter und das gibt uns allen Hoffnung!
Sie braucht ihr eigenes Bett, denn dieses will sie nicht teilen, da kommt ihre Sturköpfigkeit zum Vorschein. Doch dieses darf sie auch haben!

Stand 13.4.2010
Mora's Fell entwickelt sich. Die Augen und Ohren lässen noch zu Wüsnchen übrig, doch wir sind zuversichtlich.
Leider hatte Mora heute einen Blutsturz und es war überall Blut. Sie braucht Notfallmedikamente. Wir werden weiter berichten und drücken die Daumen.

Mora hat eine Patenschaft durch Martina und Peter Bosshard bekommen. Ganz herzlichen Dank!
Mora hat gleich noch eine zweite Patin bekommen: Murielle Füllemann. DANKE!

Leider ist Mora 2.7.2010 gestorben. Sie ist friedlich eingeschlafen. Mora hat lange gekämpft und es hat sich auch gelohnt. Ueber Monate hat sie wieder Lebensmut gehabt und hat Freude an ihrem Leben gehabt. Wir trauern um Dich!
Wir danken für die Unterstützung der Paten!


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Stand 11.2.10

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Stand 13.4.10

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WILMA neu RAJA, weiblich, 70 cm, 40 kg


Wilma ist eine sehr sanfte und liebenswerte Hündin. Sie hat das grosse Glück und durfte am 16.9.09 in die Schweiz zu ganz lieben Leuten. Diese Hündin hat das grosse Los gezogen und wurde in ihrer neuen Familie mit noch 2 Hunden, Katzen und Hasen gut aufgenommen. Wilma versteht sich von Anfang an mit allen. Wir werden berichten, wie Wilma sich entwickelt, denn sie ist viel  zu dünn und muss etwa 10 kg zunehmen. 
Wilma heisst jetzt Raja und wir danken Eveline, dass sie Wilma eine Chance auf ein neues Zuhause ermöglicht hat!

Leider hatte Raja nur 10 glückliche Monate. Sie musste am 3.7.10 eingeschläfert werden. Ihr Gesundheitszustand in den letzten 3 Wochen war ganz schlecht und trotz Tierarzt und Tierspital konnte man Raja nicht mehr helfen. Es wurde ein Hirntumor vermutet.
Wir danken Frau Durrer, dass sie alles unternommen hat, Raja zu helfen. Wir sind dankbar, dass Raja in ihrem letzten Abschnitt ein super Leben hatte.
Wir sind auch froh, dass die Leishmaniose hier in der Schweiz gut im Griff war und sie nicht leiden musste. Liebe Raja, bei uns wirst Du immer in Gedanken sein.
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MISSY, weibich, Mix, geb. ca. Dez. 09, Endgrösse 35 cm, 10 kg


Missy wurde uns am wöchentlichen Markt übergeben.

Missy ist eine süsse, freundliche, aufgeweckte Junghündin.

Missy ist leider heute 20.5.2010 gestorben. Sie hatte innere Blutungen und man konnte leider nichts mehr tun. Es ist so schade, denn sie hätte im Juni schon in die Schweiz fliegen dürfen. Wir denken an Dich.
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MONTY, männlich, geb. April 2008, 45cm, 12kg


Monty ist ein verspielter Junghund. Er ist voll Energie und gibt viel Liebe! Er liebt Spaziergänge.
Gut sozialsiert mit allen Hunden, kommt auch klar mit Katzen.
Wer hat die Zeit, Monty ein schönes Hundeleben zu bieten? Er wird es einem danken. Der Kleine wurde mit seiner Mutter und seinen 6 Geschwistern auf der Strasse gefunden, als er 5 Tage alt war.
Monty hat es geschafft; er bekommt ein liebevolles Zuhause in der Schweiz. Gute Reise!

Nun ist monty gut zwei wochen bei uns und es freut uns so, ihn bei uns zu haben, es ist schon ganz selbstverständlich.
es ist so fein mitzuerleben, wie er an selbstvertrauen zulegt und mutiger wird. anfängliches draussen spazieren war nur panik für ihn. eine nette hündin hat ihn überzeugt, mit ihr mitzugehen. das war der erste Quantensprung.beim pinkeln getraut er sich bereits, etwas ein bein anzuheben...gewisse gerüche und eindrücke nimmt er nun interessierter wahr und verweilt auch mal dabei. wenn ihm alles zu viel wird, setzt er sich an den wegrand, sucht schutz an einer wand oder unter einem busch. ja und dann ist eben pause angesagt. und wenn das fass zu voll ist, ja dann trage ich ihn halt ein paar schritte.zu hause im körbchen ist die welt am meisten in ordnung.da wird viel geschlafen und verdaut. kurze Tellington/Feldenkrais seancen sind jederzeit willkommen, und da kann monty auch schon mal "dahin schmelzen". drei ausflüge in die Stadt, per Bus, Aufzug und zu fuss ins Studio gehören bereits auch zu seinen neuen Erfahrungen.
die drei katzen und monty akzeptieren einanders anwesenheit.langsam wird ihm auch der andere zweibeiner, mein mann, im neuen zuhause vertrauter.
Herzlichen dank für alles und auf ein anderes mal.liebe grüsse maria

Leider ist Monty am 2.4.2010 von uns gegangen. Hier der tragische Bericht von Monty's Besitzern:

liebe yvette und yvonne
so lange habt ihr nichts gehört von uns. wir haben oft an euch gedacht, und das schreiben an euch war auf der liste.
monty hatte riesen meilensteine versetzt. und vertrauen gewonnen, erst in mich,später zu eugen und zur umwelt, wo man fein spazieren kann. er hat langsam sein ego und seine freude entdeckt. wir waren auf gutem weg. die kälte im januar fand er nicht fein und entdeckte dann vermehrt den garten für sein geschäft. das schien stimmig zu sein, wollte ich mit ihm zum garten raus, wollte er das nicht. anfang februar musste ich ins spital. meine schwester hat ihn gehütet. 1 nacht und einen tag, da hat er sich samt laufleine losgerissen und ward nicht mehr gesehen. alles suchen und rufen war erfolglos.wir haben kontakt mit einer tierärztin/tierkommunikatorin aufgenommen. monty liess uns wissen, dass er so viel liebe von uns hatte, aber das leben an der leine hätte er nicht mehr ausgehalten. es ginge ihm gut und er käme wieder zurück.6 tage haben wir ihn gesucht, pullover von mir ausgelegt......nichts nur stille im wald.alle menschen haben an uns gedacht und uns unterstützt, waren alle so sicher, dass er wieder kommen wird.und er kam. in der 6. nacht hat er an die türe gekratzt und kam etwas wedelnd ins haus, gleich ins körpchen.er wirkte so selbssicher, die leine hatte er bis auf einen meter abgebissen, unversehrt, etwas dünner.wir vom einen schock emotional in die andere richtung. wir haben dann die nacht zu dritt im bett verbracht, überwältigt und überglücklich innig zu dritt uns festgehalten.am anderen tag war uns beiden klar, heute gehts mit monty in den wald und ohne leine. er glücklich wir glücklich.er kam immer wieder zu uns zurück und habe ich ihn gerufen, war er auch gleich wieder bei uns. so haben wir eine wunderbare zeit vor uns gehabt. monty hat alle nächte bei uns im bett übernachtet und unsere beziehung hat hat sich nochmals intensiviert. er war immer mit uns unterwegs. eine angst vor kinder ist ihm geblieben. aber mit all seinen fortschritten und seinem wachsenden selbstvertrauen fanden wir uns auf einem glücklichen weg und waren optimistisch.
anfang märz musste ich wieder ins spital. monty war wieder eine nacht und einen tag bei meiner schwester. waldarbeiter haben monty so in panik versetzt dass er im wald verschwand.nachts hat er wieder bei uns angeklopft und das leben ging weiter.
in der letzten zeit wurde er wieder schreckhafter, wollte nicht mehr zum haus raus, versteckte sich vermehrt unter möbeln.optimistisch wie wir waren, dachten wir, auch diese störungen wird er wieder überwinden.
wir sind gestern spazieren gegangen, er schien verunsichert, verschwand immer wieder im dickicht des waldes. und plötzlich war er weg, in ein rohr gekrochen.ich rief in, es plumste, er war in einen unterirdischen tunnel mit wasser gefallen. und kam nicht mehr raus. ein gitter trennte uns, am ende des tunnels sahen wir seine augen leuchten. sein winseln, heulen, schreien, seine versuche aus dem wasser zu kommen. bis die feuerwehr kam, das gitter öffnen konnte. mit einer taschenlampe bin ich durch den tunnel gekrochen.er war in panik und ist weit von mir abgedriftet.sein schreien, sein untertauchen und wieder auftauchen. ich konnte ihn schlussendlich fischen und bin dann rücklings mit monty auf mir wieder zurückgepaddelt....reanimierungsversuche kamen zu spät. er ist wohl gestorben kurz nach dem ich bei ihm anlangte. und wieder habe ich augen eines geliebten freundes geschlossen. morgen fahren wir nach seon, und werden mit einem holzkistchen mit seiner asche zurückkehren. das kistchen wird neben fanye ruhen, der uns ende august 09 verlassen hat. es war eine wunderbare, intensive zeit mit monty, wir haben es keinen tag bereut. er hat uns so viel liebe gegeben und wir sind sicher, dass unsere liebe in seinem herz angekommen ist. aber diese welt war zu hart für ihn, eine weile hatte er die kraft und hat dann aufgegeben. nun hat er seine ruhe mit fanye im tierhimmel.
unfassbar, in trauer und in liebe. wir sind dankbar.
eugen und maria
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CHICA, Schäfer-Mischling, geb. Dezember 2006, 65 cm, 35 kg


Chica's Vergangenheit ist leider unbekannt, nicht's desto trotz hat sie sich sehr gut eingelebt. Ist gut zu anderen Hunden und liebt die etwas kühleren Morgen und Abendstunden.
Sie sollte weiterhin gut geführt und erzogen werden.

Chica's Sohn Russ wurde erfolgreich in die Schweiz vermittelt.

Leider musste Chica am 3.4.2010 von uns gehen. Sie hat das Zeckenfieber nicht überlebt. Auch Du hinterlässt eine grosse Lücke und wir hoffen, dass Du in Russ weiterlebst!
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Andenken an Chica

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Winston, männlich, Bichon-Mix, geb. ca. Nov. 2008 , 30 cm, 5 kg


Winston ist ein Bichon-Mix und kommt aus der Tötung. Am Anfang musste man um sein Leben kämpfen, da er nicht selbst gegessen hatte. Er brauchte also die Flasche.
Manchmal ist er immer noch ein wenig der "Leidende"....

Er hat einen tollen Charakter.

Nun ist er wohlauf und ready für die Vermittlung.

Winston ist am 17. Januar 2010 leider von uns gegangen. Er hat eine Woche lang gekämpft um zu Leben, doch hat er leider verloren. Es hat mit einer Lungenentzündung angefangen und danach folgten mehrere Schwächeanfälle. Heute morgen hat ein weiterer Anfall seinen Tod bedeutet. Wir trauern alle um ihn! Irene hat sich intensiv um ihn gekümmert, doch musste sie heute diese traurige Nachricht überbringen. Mach's gut Winston!
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TROBIE, männlich, geb. 2004, 36cm, 7kg


Trobie kommt aus einer Tötungsstation (Perrera). Man konnte ihn in letzter Minute retten.
Er ist lieb und allen freundlich gesinnt.
Lange ist Trobie in unserer Station gewesen. Leider bekam er nie eine Chance auf eine Adoption, obwohl es nicht's an ihm auszusetzen gab.
Leider ist er nun von einem wilden Hund getötet worden und wir trauern alle sehr!
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Teddy-2, männlich, geb. 2004, ca. 65 cm


Teddy und sein Bruder Blackjack wurden zu unserer Station gebracht, da ihr frühiger Besitzer einfach die Beiden sich selber überlassen hatte. Dh. Besitzer ist umgezogen, Hunde zurückgelassen.
Sie wurden beide noch rechtzeitig gerettet, sodass sie nicht in der Tötung gelandet sind. Zurzeit noch verfilztes Haarkleid, doch dies ist bald behoben. Eine Rasur ist nötig, dann kann das Fell wieder von Neuem kräftig nachwachsen.
Wir nehmen an, dass es sich um Catelan Shepard-Mischlinge handeln.

Teddy ist ein grosser Junge, welcher gerne seine Streicheleinheiten hat. Er ist gut sozialisiert und versteht sich bestens im Rudel.

Teddy hatte leider am 16.11.09 einen Unfall und man musste ihn von seinen Schmerzen erlösen. Schweren Herzens hat Kim ihn auf die Regenbrücke geschickt.... Mach's gut, grosser Zottelbär!
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QUINDI 19.7.1995 bis 30.9.2009


Heute am 30. September 2009 mussten wir den schweren Schritt machen und unsere Quindi erlösen.
Sie war der Sonnenschein in unserem Leben und ihre ganz spezielle, liebevolle Art zauberte uns immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht.
Dafür sind wir ihr so dankbar.................wir vermissen sie sooooo sehr!!!!!!
Yvonne und Philippe
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NELLIE, weiblich, geb. 15.5.09, Schulterhöhe 15cm, 3kg


Junge, aufgeweckte, verspielte Hündin. Versteht sich einfach mit Allen. Sie wurde als ganz kleiner Welpe im Tierheim abgegeben. Wer kann dieser süssen Maus ein schönes Zuhause bieten?
Die kleine Nelli war zu schwach und ist in Folge eines Virus gestorben. Arme süsse Maus.
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SONADORA, weiblich, geb. 2008, 60 cm


Soñadora ist eine freundliche, verspielte Hündin. Wurde vom Besitzer abgegeben....
Sehr sozial.

Soñadora hätte einen Platz in der Schweiz bekommen, doch aus dragischen, gesundheitlichen Gründen haben wir sie nicht  mehr vermitteln können. Sie und wir haben gekämpft, doch war die Krankheit schon zu weit fortgeschritten.
Wir haben anfangs September 2009 diese wunderschöne, gutmütige Hündin über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen.
Wir werden Dich nie vergessen! Du konntest Deine Chance leider nie wahrnehmen....hab Glück auf der anderen Seite des Lebens. Wir denken an Dich!
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BUSTER, männlich, geb. ca. 5. März 09


Buster wird wahrscheinlich einmal ein grosser Hund. Er wurde verlassen aufgefunden. Er ist sehr freundlich und versteht sich mit Hunden und Katzen gut.
Buster hat es leider nicht geschafft. Er ist and den Folgen eines Virus gestorben.
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Sechs Welpen von Mama Angel, geb. am 15.5.2009


Die Kleinen wurden im Tierheim von Mama Angel geboren (Vater unbekannt) und können ab Ende Juli in die Schweiz kommen. Wer gibt diesen Süssen eine Schöne Zukunft und die Chance auf ein glückliches Hundeleben? Sie werden sicher grösser als 40cm.

5 von 6 Welpen sind in Folge eines Virus gestorben. Es tut uns unendlich leid!!!!!
Choco ist der einzig Ueberlebende und sucht dringend ein Zuhause!
Mama Angel durfte Ende November 2009 in die Schweiz vermittelt werden.
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TERRY, männlich, Junghund


Terry hätte vermittelt werden können. Doch kurz vor der Abreise ist er an einem Virus (das ganz Spanien für die Hunde verseucht hat) gestorben.
Terry, du wirst in unseren Herzen weiterleben. Mach's gut!
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LEYA, weiblich, Junghund


Leya wurde in einer Wohnung in Spanien zurückgelassen, als die Besitzer auszogen. Sie wurde ganz ausgehungert gefunden und ist jetzt aber wieder super-fit. Die Kleine ist einfach ein Goldschatz und versteht sich mit allen Hunden und auch mit Kindern sehr gut. Katzen? Wer hätte für die Kleine ein freies Körbchen?

Leya hätte am 6. August in die Schweiz reisen können in ein liebevolles neues Zuhause. Leya wurde am 8.Juli 09 von einem Auto angefahren und hatte die Folgeschäden nicht überlebt. Sie ist um 13.00 von Ihren Leiden erlöst worden. Wir trauern sehr, mach's gut!
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TILLY, Welpe von Clara


Tilly war die kleine Schwester von Fritz und Chico. Sie war gesund, aber sehr klein....
Tilly hatte schon einen Platz in Aussicht, sie wäre zu einem Zweithund platziert worden. Doch das Schicksal wollte, dass sie dies nicht erleben durfte. Sie ist leider nach einer Standardimpfung gestorben, trotzdem, dass sie noch gekämpft hatte. Gib acht auf Dich, Kleines!
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SHEILA


Sheila hatte man trächtig aus einer Tötungsstation gerettet. Kurz darauf hatte sie am 20. Juni 09 2 Welpen geboren. Keine 5 Tage später ist sie an ihren Folgen von Misshandlung gestorben. Vielleicht darf sie in einem von ihren Kindern weiterleben??? Wir hoffen sehr, dass die beiden Kleinen es ohne Mami überleben...
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BONNIE, Welpe von Trufa


Bonnie hatte 3 Geschwister. Dies waren alles Welpen von Trufa, welche durch uns erfolgreich vermittelt werden konnte.
Doch infolge einer Vergiftung während der Schwangerschaft von Trufa sind alle verstorben. Bonnie hat am längsten überlebt und wurde doch nur 8 Wochen alt. Sie konnte aber nie auf ihre 2 Hinterbeine aufstehen, doch hat uns in dieser kurzen Zeit viel Liebe gegeben und wir konnten sie nur zurücklieben. Sie war eine ganz entzückende Maus, welche durch die Folgen von bösen Menschen leider viel zu früh von uns gegangen ist. Hoffentlich findest Du im Himmel Dein Happyend.
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