Erfahrungsbericht von Cora-5 aus Ungarn

.09.2020

Am Anfang gefiel mir mein neues Zuhause nicht wirklich. Vieles hat mich sehr verunsichert und Gewisses auch richtig verängstigt.

Ich lernte Schritt für Schritt, dass ich mich vor Vielem nicht zu fürchten brauche. Spiegel tun einem genauso wenig wie Kirchenglocken, Wenn Menschen Bälle oder Stöckchen werfen tun sie dass nicht um mir zu schaden sondern um mit mir zu spielen und wenn ein Gewitter aufzieht reicht es wenn ich mich in mein Körbchen verkrieche,  ich muss mich nicht unter das Sofa quetschen.
Die Menschen sind mir immer noch nur teilweise sympathisch. Vor Männer mach ich vorsichtshalber weiterhin einen Bogen. Man weiß ja nie. Aber ich arrangiere mich mit ihnen. 
 
Die Cora durfte bis jetzt einiges erleben! Von kurzen und langen Reisen mit allen möglichen Verkehrsmitteln, Entdeckungstouren, Hundefreunde finden, kulinarische Vorlieben entwickeln bis im Meer schwimmen, war alles mit dabei.
 
Ich glaube sie ist sehr gut angekommen und genießt ihr Leben. Und wir beide sind ein super Team geworden. 
Mittlerweilen funktioniert unsere Kommunikation fast wortlos. Auch die Leine kommt nur noch gelegentlich zum Einsatz.

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