Erfahrungsbericht von Ohana aus Ungarn
Publiziert: Dienstag, 12.01.2021
Weil sie (Oh = Ohana) immer fast 24 Std. um uns ist , können Sie sich schon vorstellen das da einiges geschieht.
Zu ihrer Angewöhnung haben wir ungefähr ein Monat gebraucht. Aber dann war Oh zu Hause mit samt der Katze. Das erste was uns erstaunte war Oh kannte dasTreppensteigen nicht , wir mussten die offene Treppe Stirnseitig zu machen , und dann ging es zwei drei Tage und jetzt ist alles ok. Weil Oh nicht stubenrein war haben wir fast den gleichen Ablauf gemacht wie bei einem Welpen, und nach 14 Tage war alles gut und Oh geht jetzt jeden Morgen an ihr Platz und macht ihre Sach. Das Schlafen war von Anfang an kein Problem, Oh darf im Schlafzimmer in ihrem Bett sein und wir hatten bis heute noch nie wegen ihr aufstehen müssen. Also alles super mit ihr, sicher einVorteil das wir schon einige Hund hatten. Beim Gassi gehen konnte nach 2 Monate sie schon frei gehen und mit anderen Hunden spielen oder den Vögel nachjagen.
Sicher Oh hat auch Flausen aber das gehört zu einem Hund in diesem Alter das hält uns ja auch in Bewegung. Vom Wesen etwas vom Labi besonders beim Fressen aber sonst anhänglich liebeswürdig freundlich zu allen Leuten und Kinder und im Haus und im Garten passt Oh auf und gibt zu verstehen hier ist ein Hund zu Hause. Wenn auch die Trauer nach einem Verlust eines Tieres jedesmal schwer zu ertragen ist, sind wir froh in unser Alter diese Ohana bekommen zu haben, sie hilft einem über alles hinweg wenn einem auch mal nicht so zu mute ist. Wir haben einen guten, den schönsten Hund und freuen uns jeden Abend wenn Sie bei einem auf dem Sofa liegt.
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