Erfahrungsbericht von Pörge und Pincike aus Ungarn

.11.2023

Die kleinere jetzt Tara, hatte sobald wir nach draussen gehen sehr grosse Angst. Sie verbellte alles was sich bewegt ob Mensch oder Tier.
Ich habe hilfe geholt zuerst bei einer Verhaltenstierärztin und jetzt bin ich bei einer Tiertrainerin und mache einzel Training. Tara hat in der zwischenzeit viel mehr Vertrauen,  Hunde Begegnungen sind für uns zwei noch eine grosse Herausforderung. Aber wir sind auf gutem Weg.
Beim ersten Blutuntesuch, die Diagnose Boreliose, dies konnte zum Glück therapiert werden. Tara  hatte plötzlich starke Schmerzen beim Kotabsetzen.Vor 4 Wochen die Diagnose Perianalhernie, vor 2 Wochen die grosse Operation. Tara hat es sehr gut überstanden, hat keine Schmerzen mehr beim Kotabsetzen.

Die kleine ist mir sehr sehr ans Herz gewachsen. Sie ist ein Sonnenschein und sehr aufgeweckt

Die etwas grösse jetzt Joya, ist ser selbstbestimmt und geht ihren Weg. Sie liebt es unter der Bettdecke zu kuscheln und mag Katzen überhaupt nicht. Sie geht sehr gerne in den Wald und steckt ihre Nase in jedes Loch. Sie geht auch gerne ins Wasser und liebt die Sonne. Lässt sich kraulen und geht aber gerne wieder in ihr Bettli und möchte alleine sein. Auch ohne Joya möchte ich nicht mehr sein.

Da es ein Herausforderung für mich war mit beiden zu Trainieren, hat meine Tochter den Basiskurs mit Joya gemacht. Was eine grosse Untestützung war. Auch jetzt trainiert sie mit ihr noch. Tara und Joya verstehen sich nach wie vor sehr gut und lieben es zusammen zu spielen.

Meine Tochter unterstützt mich mit den beiden Hunden fest. Die zwei kleinen sind Wundervoll.

Ich sehe täglich wie wir alle an Vertrauen gewinnen. Die Welt erkunden und ein Team werden.
Beide möchte ich nicht missen.
 
Danke vielmals Ihnen allen!

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