Erfahrungsbericht von Rasta neu Pasta aus Ungarn

.08.2023

Die Ankunft machte ihr zu schaffen. Wir haben dann jedoch erfahren, dass sie wohl vor ihrer Ankunft noch einen Blutparasiten aufgelesen hat. Als sie wieder genesen war ging's dann stetig bergauf. Pasta hat einmisstrauisches Wesen gegenüber Neuem. Neuen Menschen, Hunden und Situationen. Täglich können wir neue Fortschritte erkennen, sie taut unaufhörlich auf. In Giotto fand sie schnell einen Freund, in der Junghundeschule ist sie aufgegangen und mittlerweile hat sie schon die erste Quartierfreund*innenschaft mit einem benachbarten Hund geschlossen. Wenn sie Menschen gut kennt, wird sie zum grossen Schmusebär. Bei uns Zuhause konnte sie schnell zur Ruhe kommen und an ruhigen, grünen Orten kann sie mittlerweile auch gut loslassen und rumtoben.

Sie ist Herdenhundtypisch sehr an uns gebunden und kann ohne Störungen von aussen super runterkommen. Mit Lewi darf sie nun regelmässig zur Arbeit mit auf den Bauernhof, weil sie es da so gut macht. Und auch als Mitbewohnerin macht sie sich hervorragend. Pasta war von Anfang an stubenrein, konnte gut alleine bleiben, macht sich nicht an Sachen zu schaffen und liebt es Auto zu fahren. Es ist schön ihr zuzusehen wie sie immer noch täglich über sich hinauswächst. Wir sind gespannt welche neuen Seiten wir noch mit ihr entdecken dürfen.

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