Erfahrungsbericht von Zea und Franziska aus Ungarn
Publiziert: Mittwoch, 16.08.2023
Hallo ihr alle die mich hoffentlich noch kennt aus dem Internet oder meinem früheren Aufenthaltsort Ungarn. Ich bin am 6. Oktober 2022 zu meinem Frauchen in die Schweiz gekommen. Diese hat eine Schwester welche auch zwei Hunde hat von denen ich von Beginn an viel lernen konnte. Ich stelle sie euch natürlich gerne vor. Numa ist die Labrador Hündin und fast ein wenig wie eine Ziehmutter für mich.
Kilio der Golden Retriever ist für mich mein Opa, spielt mit mir und zeigt mir auf wann es Zeit ist schlafen zu gehen.
Ich bekam in der ersten Woche zimlich viel Besuch was mich nicht gross Erfreute, da ich eher zu den ängstlichen Hunde gehöre aber ich hatte ja meine Hundefamilie im Rückhalt und so konnte ich die Startphase gut meistern. Die Zeit mit dem Beginn der Hundeschule ging wie im Flug an mir vorbei und dies macht mir richtig Spass. Vorallem wenn es ums Schnüffeln geht bin ich immer zu haben, im Wald die Fuchsfährten aufnehmen oder im Unterholz nach Spuren suchen fällt mir äusserst leicht.
Es wurde immer kälter und die Tage kürzer was für Frauchen bedeutete mir ein Leuchtgeschirr anschaffen zu gehen, damit mich die Autos auch im finsteren sehen können. Wie ihr seht es passt super.
Wir gingen oft Abend die Weinachtsbeleuchtung im Quartier anschauen, was mich weniger Interessierte aber ich bin ja gerne draussen unterwegs.
Am letzten Tag vom Jahr kam für mich die nächste Herausforderung die für mich schwierig war damit umzugehen. Mein Opa wie ich ihn nenne wollte nicht mehr bei uns bleiben und ging über die Regenbogenbrücke, welches mir noch nicht bekannt war.
Ich schloss mich somit noch mehr an meiner Ziehmutter an die mir über die Zeit zur Hilfe stand.
Jetzt muss ich euch noch von meinen Freunden im Wald erzählen das sind Orendo und Niyol(Toller) die sogar ab und an zu uns kommen auf einen Besuch oder Frauchens Schwester hütet. Da geht die Post ab und ich kann fast auf Augenhöhe mithalten, aber die sind richtig schnell unterwegs.
Die Zeit im Winter geht schnell vorüber und mein Geburtstag stand vor der Tür, was heisst das für mich? Natürlich eine leckere Hundetorte mit viel Lachs den ich sehr gerne mag. Ich zeige euch auch von diesem eine Foto.
Die war so gross das es für mich, Numa,Orendo und Niyol reichte. Das war ein Schlemmerfest sage ich euch. Kurz nach meinem Geburtstag kam die überraschung schlecht hin. Bei Frauchens Schwester zieht Jay ein was war das für ein Wollkneuel. Der war noch kleiner als ich und der schlief fast den ganzen Tag, was soll das nur bedeuten. Ich würde doch viel lieber spielen und rennen! Aber was solls ich wartete mal einige Zeit, ging auf schöne Spaziergänge in den Wäldern und lernte immer wieder viel spannendes kennen.
Später als Jay grösser wurde kam auch bei im der Spieldrang auf und wir lassen es immer wieder aufs neue Krachen, im Haus und im Garten. Aber das kann ich auch sagen die Schlafphasen bleiben nicht aus wie ihr seht.
Mittlerweile hat Jay schon soviel gegessen, dass er tatsächlich grösser ist als ich, deshalb muss ich davon ausgehen das es sich um eine grössere Hunderasse handelt als ich es bin. Das aktuelle Programm von mir und Frauchen ist der Aufbau beim Tierarzt denn ich welchseln wollte. Das wahr mir am Anfang suspekt aber der gab mir feine Trainigswurst und machen musste ich nichts ausser auf den Tisch steigen. Da gehe ich noch mehrmals vorbei dachte ich mir. Nach meinem Untersuch sagte der Arzt das ich in Ordnung sei, somit startet jetzt das Projekt kastration ende August, was mich wohl erwartet.
Ich möchte euch noch von meinen Hobbys erzählen. Nebst dem Schnüffeln und jägern im Wald verbringe ich gerne Zeit im Garten oder dem Balkon. Wenn andere Hunde vorbeigehen feiere ich die diese lautstark mit Gebell an um weiterzugehen. Von den Spielsachen liebe ich es dem Ball nachzurennen aber zurückbringen weiss ich nicht was das bringen sollte. Die Dammis habe ich zu verweisen gelernt und das klappt gut. Ja und Frauchen will mir jetzt im Herbst nach meiner OP das Maintrailling vorstellen um meine Nasenarbeit auszulasten, mal schauen wie das wird. Die Stofftiere zu Hause beisse ich mit Jay zusammen auf und die Watte fliegt durch die Wohnung, da bekommen wir meisten was zu hören. Nebst uns leben auch noch Katzen im Haus, diese wollen nur ab und zu schmusen mit mir, leider habe ich noch nicht erkannt wann sie das möchten und wann lieber nicht aber Frauchen unterstüzt mich gut darin.
Zu meinem Wesen kann ich sagen: Ich bin gegenüber Menschen immernoch schüchtern und zurückhaltend wenn ich diese nicht kenne. Bin aufgestellt und jederzeit dabei um einen Ausflug zu machen. Bei der Arbeit habe ich noch Mühe mit den Menschen die nicht reden oder im Rollstuhl sitzen, wie sagt man so schön: übung macht den Meister.
Ich fahre sehr gerne Auto aber eine Hundebox kommt gar nicht mehr in frage da habe ich Angst. Deshalb hat mein Frauchen auf der Rückbank ein Leine befestigt, sodass ich sicher mitfahren kann. Jetzt hoffe ich, ich habe mich gut genug beschrieben was bei mir läuft und an was ich noch zu arbeiten habe.
Ich schicke euch noch einige Bilder dazu unter anderem von meinen Freunden
Jetzt kommt auch noch Frauchen und möchte was sagen:
Ich hoffe wir haben das zu euer Zufriedenheit gestaltet und es wäre schön um kurz eine Rückmeldung zu erhalten. Ich würde meine Zea nicht mehr hergeben, wir sind einfach ein gutes Team mit all unseren Freunden auf zwei wie auf vier Beinen.
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