Erfahrungsbericht über Bebe-2, neu Floyd aus Ungarn

.03.2019

Floyd hat sich vom ersten Tag an sehr gut bei uns eingelebt und war auch gleich stubenrein und total verschmust. Ich glaube wir hatten sehr viel Glück mit ihm obwohl es auch nicht nur einfach war am Anfang. Er hatte am Anfang Mühe mit dem führen an der Leine und biss diese innert Sekunden durch. Da er total fixiert auf uns ist war er nie weggelaufen und war stets abrufbar.  Mittlerweile ist das Gassi gehen an der Leine  problemlos. Auch ist Floyd eine super Spürnase. Mit einem Hundetrainer von der Grenzwache machen wir Mantrailing und Floyd entpuppt sich als richtiges Talent. Er findet einfach alles und hat einen riesen Spass dabei. Im Umgang in der Familie ist er problemlos auch mit Kindern.

Das einzige was nicht funktioniert ist die Kombination mit den Pferden denn die jagd er und packt sie auch. Musste mein Pferd nähen lassen nach der ersten Begegnung mit Floyd. Er hat sie nicht gebissen sondern mit den Krallen gekratzt und gejagt, das war ein Schock.

Auch das haben wir mit viel Zeit und viel Mühe trainiert was schwer war, da er ja schon ein Alter hat. Wir haben jedoch keine Sekunde daran gedacht ihn wieder weg zu geben sondern viel mit ihm  gearbeitet damit er nun in Ruhe mit den Pferden leben kann. Wir sind eben auf einen kleine Bauernhof gezogen mit 6 Pferden. Floyd hat sich nun daran gewöhnt dass die auch da leben und kann dies akzeptieren, aber als Begleithund für Ausritte wird es wohl nie reichen.

Wir sind froh, dass wir ihn im grossen Garten frei lassen können und er nicht mehr gestresst ist durch die Tiere. Auch haben wir immer wieder diverse Hunde zu Besuch oder als Urlaubsgäste. Floyd zeigt sich als toleranter Hundegastgeber und teilt sogar auch sein Körbchen mit seinen Hundefreunden. Er ist immer und überall dabei wenn es möglich ist und fährt für sein Leben gerne Auto. Sobald er merkt, dass wir wohin gehen steht er bereit und freut sich wie ein Verrückter, dass er einsteigen darf und mitfahren kann. Nach spätestens 2 Minuten Fahrt hört man meist nur noch ein dezentes Schnarchen von hinten.

Floyd mag grosse Spaziergänge, Suchspiele und natürlich die Ballwurfmaschine, mit der wir stundenlang Ball spielen können mit ihm. Er findet jeden Ball egal wie weit weg wir den werfen und bringt ihn immer voller Stolz zurück.

Wir haben niemanden in unserer Umgebung der Floyd nicht ins Herzgeschlossen hat. Selbst Freunde die nicht so hundebegeistert waren oder Angst vor Hunden hatten, haben ihn lieb bekommen. Er gehört einfach zur Familie und ist nicht mehr wegzudenken. 

Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das sie uns entgegen gebracht haben. Floyd  ist Familienmitglied und bester Freund geworden und nicht mehr weg zu denken.

Liebe Grüsse von der Engelsburg aus Bubendorf

Caroline, Jean-Luc und Floyd 

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