Erfahrungsbericht von Sulla neu Kira aus Ungarn
Publiziert: Mittwoch, 17.04.2024
Kira versteht sich nach einem anfänglichen Streit (ca. 1 Monat nach Ankunft) sehr gut mit ihrer Schwester. Es wird jeden Spaziergang gespielt und Kira orientiert sich häufig noch an Leica. Es hat ihr definitiv geholfen einen zweiten Hund schon hier zu haben (meinte auch eine Hundetrainerin). Sie war im Tierheim wohl komplett heruntergefahren wegen ihrer Unsicherheit, denn sie ist eigentlich überaus verspielt und hat viel Energie. Sie wusste anfangs nicht wie gross sie ist. Wir und der Tierarzt schätzen sie eher auf zweieinhalb ein statt über vier Jahre (was versicherungstechnisch auch einen Unterschied macht).
Im Vergleich zu Leica brauchte Kira viel länger um anzukommen und Vertrauen zu gewinnen. Sie war sehr ängstlich, hat drei Tage lang kaum etwas gegessen und weder Pippi noch Poop gemacht. Die dreier Regel traf bei ihr gut zu: Drei Tage, drei Wochen und drei Monate waren jeweils grosse Entwicklungen zu sehen.
Fremde Menschen sind ihr immer noch suspekt, aber sie zeigt inzwischen Interesse v.a. wenn Leica sich freut. Damit sie ihre eigenen Erfahrungen ohne Leica mach kann, gehe ich auch mal mit ihr alleine spazieren oder zum Hundetraining. Sie versteht sich auch super mit unseren Katzen und über den Katzentest waren wir wirklich froh. Sie ist neugierig und möchte mitspielen, wenn sie sich jagen, aber ist auch vorsichtig mit ihnen. Es macht viel Spass zu sehen, was sie mag (Quietschspielzeuge, Bälle, Rübli und Kaffeegeruch ?!) und wie sie sich verhält und ich sie ist fester Bestandteil des Rudels geworden.
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