Szimka brauchte dringend eine Operation
Publiziert: Montag, 09.03.2026
Szimka wurde im Januar gemeinsam mit Floki gefunden. Aufmerksame Passanten hatten die beiden Hunde entdeckt und das Veterinäramt informiert.
Bei den ersten Untersuchungen folgte die nächste schlechte Nachricht: Szimka wurde positiv auf Herzwürmer getestet. Die Slow-Kill-Therapie wurde im März eingeleitet und begleitet sie seither auf ihrem Weg zurück in ein gesundes Leben.
Während der Kastration entdeckten die Tierärzte zudem eine auffällige Veränderung an der Gebärmutter. Der Verdacht auf einen Tumor stand im Raum. Das Gewebe wurde entfernt und zur Untersuchung eingeschickt.
Zum Glück handelte es sich nicht um einen Tumor. Stattdessen wurde eine zystische Endometriumhyperplasie mit ausgedehnter Adenomyose festgestellt. Dabei handelt es sich um eine krankhafte Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, verbunden mit einem Einwachsen dieser Schleimhaut in die Muskelschicht der Gebärmutter.
Eine Diagnose, die zeigt, wie lange Szimka bereits gesundheitliche Probleme mit sich herumgetragen haben muss – unbemerkt, unbehandelt und ohne Hilfe.
Heute ist die erkrankte Gebärmutter entfernt, jedoch läuft die Herzwurmtherapie weiter. Wie lange sie mit ihren Beschwerden leben musste, werden wir nie erfahren.
Jede Blutuntersuchung, jede Gewebeanalyse und jeder operative Eingriff verursacht erhebliche Kosten. Damit wir Hunden wie Szimka die notwendige medizinische Versorgung ermöglichen können, sind wir auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft uns, Diagnosen zu stellen, Behandlungen durchzuführen und den Tieren die Chance auf ein gesundes Leben zu geben.
Von Herzen danke für Ihre Unterstützung!
© 2007-2026, animal-happyend, Verein für Tiere in Not