Rassehunde im Tierheim

.12.2025 (Kommentare: 0)

Immer wieder landen bei uns Rassehunde im Tierheim – oft, weil sogenannte Züchter "ausmisten". Meist handelt es sich um die ganz Kleinen: Dackel, Mobs, Bolonkas, Malteser und andere, die einfach süss und handlich sind.

Es sind die sogenannten Billigwelpen, die nicht verkauft werden konnten und somit keinen Nutzen mehr haben und in den Tierheimen landen.

Diese Hunde könnten wir gefühlt fünfmal am Tag vermitteln. Dabei spielt oft kaum eine Rolle, ob sie krank sind, ob sie Katzen mögen oder ob sie kinderfreundlich sind. Hauptsache, sie sind klein und herzig. Bei unseren anderen Hunden ist dies oft eine „Mussanforderung“.

Auf der anderen Seite gibt es Hunde, die alles mitbringen, was man sich wünschen kann. Doch sie entsprechen nicht dem gängigen Ideal: klein und süss. Sie sind grösser, manchmal schon erwachsen, oft schwarz, Schäferhunde oder allgemein Hunde über 40 cm Schulterhöhe.

Für viele Menschen ist es natürlich ein Unterschied, ob man sich einen Malteser oder einen Schäferhund wünscht, und das verstehen wir auch. Trotzdem schmerzt es zu sehen, wie lange manche dieser wunderbaren Hunde bei uns übersehen werden, obwohl absolut nichts "falsch" an ihnen ist.

Darum möchten wir in den nächsten Tagen genau einigen dieser Hunde eine besondere Bühne bieten. Namentlich sind dies: Samael, Dojo, Hardin, Habib, Kara-3 und Karlotta.

Wir möchten ihnen Sichtbarkeit schenken, damit vielleicht genau die Menschen sie entdecken, die ihnen eine Chance geben möchten. Denn jeder einzelne von ihnen hat ein liebevolles Zuhause verdient.

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