Hundevermittlung
Baki-2 neu Bari
| Status | vermittelt |
| Geburtsdatum | 01.09.2015 |
| Alter | 10 Jahre, 9 Mon. |
| Rasse*: | Mix |
| Geschlecht | Männlich |
| Gewicht | 48 kg |
| Grösse | 64 cm |
| Station / Ort | zu Hause gefunden |
Kastriert: Ja
Kupiert: Nein
Kinder: Ja
Katze: Nein
Verträglich: Ja
Aufenthaltsort: Deutschland
Baki wurde abgegeben, weil er seinem alten Besitzer zu lebhaft war.
Jetzt sucht der junge Mann ein neues Zuhause, nur weil sich seine alten Besitzer keine Gedanken darüber gemacht haben, welche Rasse sie sich ins Haus holen.
Baki ist ein gesunder, voller Lebensfreude sprühender Jungspund, der eine Aufgabe braucht. Er hat einen guten Jagdtrieb, der in die richtigen Bahnen gelenkt werden will. Er möchte geistig, wie körperlich gefordert und gefördert werden.
Er lebt zur Zeit in einem Rudel, dort zeigt sich, dass der Hundebub mit Artgenossen gut zurecht kommt.
Baki liebt jede Art von Zuwendung und genießt seine Streicheleinheiten.
Er ist ein richtiger Herzensbrecher, und die Aufgabe wird auch sein, sich nicht um den Finger wickeln zu lassen.
Er wird natürlich nicht in Zwingerhaltung vermittelt.
22.08.2018:
Der charmante Wuschel-Bub ist sehnlichst auf der Suche nach seinem eigenen Zuhause!
Bari, wie er jetzt gerufen wird, wird von seiner Pflegestelle wie folgt beschrieben:
Bari ist im Haus und im Garten ein ruhiger Zeitgenosse. Nicht aufdringlich oder nicht hippelig. Dieses leise Miteinander wird allerdings unterbrochen, wenn es klingelt oder er Personen am Gartenzaun vorbeiziehen sieht, dazu zählt auch das Postauto. Dann meldet er deutlich hörbar die Veränderung. Er ist ein guter Wachhund und sollte unserer Meinung nach daher eher nicht in der Wohnung gehalten werden. Zumal er es liebt, im Garten zu liegen.
Menschen, die er kennt und mag, ist er gegenüber freundlich und möchte von diesen am liebsten sofort gekrault werden. Dafür drückt er sich auch schon gern mal sehr eng an die Beine heran.
Bei unbekannten Personen ist er distanzierter und dann bellt er auch mehr. Sind die Menschen unsicher im Verhalten, dann verunsichert ihn dies auch. Für Bari wären daher Hundeerfahrene und in sich ruhende Menschen die richtigen. Mit einer harten Hand ist man bei ihm an der falschen Stelle. Ruhe, Konsequenz und positive Verstärkung tun im gut und erzielen die schnellste Wirkung bei der Verhaltensänderung.
Kinder sollten standfest sein, da er manchmal etwas tollpatschig ist oder frech versucht durch Körperkontakt z.B. beim Spielen den Menschen zum Mitmachen aufzufordern.
Wenn es darauf ankommt, dann beschützt Bari sein Rudel.
Mit Hündinnen kommt er gut klar. Bei Rüden entscheidet die Sympathie. Mit entspannten Rüden spielt er, wenn diese es wollen. Bari lässt sich allerdings nicht „die Butter vom Brot nehmen“, wenn sein männliches Gegenüber auf Krawall gebürstet ist oder seine Dominanz zeigen will. Solche Rüden verscherzen es dann aber auch für eine lange, lange Zeit bei ihm.
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei:
Martina Zürn
Telefon: 0151 / 128 610 27 ab 14.00 Uhr
Mail: Zora1963@gmx.de